Du hast ihm jede Tür geöffnet. Und trotzdem findet es seinen Weg nicht?
Die besten Schulen, alle Möglichkeiten, ein Name, der Gewicht hat. Und trotzdem siehst du dein Kind mit Druck, Antriebslosigkeit oder der Frage nach dem eigenen Weg ringen. Das ist kein Undank. Es ist der stille Preis, den privilegierte Kinder oft zahlen, für den es aber einen Weg gibt.
Große Fußstapfen.Die stille Erwartung, es „auch zu schaffen“, liegt schwer auf den Schultern. Ausgesprochen oder nicht.
Goldener Käfig.Alle Türen offen, alle Mittel da. Und trotzdem Antriebslosigkeit und kein Ziel, das wirklich zieht.
Wer bin ich selbst?Der Familienname öffnet Türen und verstellt zugleich den Blick darauf, wer es selbst sein will.
Nicht der Antrieb fehlt. Die eigene Identität sucht noch ihren Platz.
Ein junger Mensch, der in eine erfolgreiche Familie hineinwächst, formt seine Identität in einem starken Schatten. Alles ist schon da: Erwartung, Vorbild, Vergleich. Was fehlt, ist der Raum, herauszufinden, wer er selbst ist, unabhängig vom Namen und von dem, was er leisten soll.
Deshalb hilft mehr Förderung, das nächste Auslandsjahr oder die nächste Chance oft nicht. Der Punkt sitzt tiefer: bei Selbstwert, Sinn und einer eigenen Richtung. Genau dort setzt Soul Surgery an, geerdet und auf Augenhöhe, ohne den jungen Menschen zum Problem zu erklären.
Wenn ein junger Mensch beginnt, sich selbst zu spüren statt nur Erwartungen, kommt der Antrieb von allein zurück. Aus einer eigenen Essenz, die trägt. Das ist der Unterschied zwischen Funktionieren und wirklich Leben.
Auf Augenhöhe. Diskret. Keine Therapie.
Die Arbeit ist Coaching und Mentoring für grundsätzlich gesunde junge Menschen, die Orientierung und einen eigenen Weg suchen. Kein Pathologisieren, kein Behandeln. Bei klinischen Themen wird ehrlich an therapeutische Hilfe verwiesen.
Der Ansatz passt sich dem Alter an, vom Jugendlichen ab etwa 14 bis 15 Jahren bis zum jungen Erwachsenen Mitte zwanzig. Bei Minderjährigen beginnt alles mit einem Gespräch mit euch als Eltern und eurer Einwilligung. Der eigentliche geschützte Raum gehört dann dem jungen Menschen, denn nur so entsteht echtes Vertrauen.
Und es ruht auf gelebter Erfahrung: Dalyan Seyhan kennt den Weg von äußerem Anspruch zurück zur eigenen Essenz aus eigenem Erleben. Deshalb begegnet er jungen Menschen ohne erhobenen Zeigefinger, als jemand, der versteht.
Was Eltern vorab wissen möchten.
Ab welchem Alter ist die Begleitung sinnvoll?
Ab etwa 14 bis 15 Jahren bis hin zu jungen Erwachsenen um die Mitte zwanzig. Der Ansatz wird an den jeweiligen Lebensmoment angepasst, vom Jugendlichen mit Schulstress bis zum jungen Erwachsenen an einer Weggabelung.
Ist das Therapie?
Nein. Es ist Coaching und Mentoring für grundsätzlich gesunde junge Menschen, die Orientierung, Selbstwert und einen eigenen Weg suchen. Bei klinischen Themen wie Depression oder Essstörungen ist psychotherapeutische Behandlung der richtige Weg. Im Erstgespräch wird das ehrlich eingeordnet.
Wie werden wir als Eltern eingebunden?
Bei Minderjährigen beginnt es mit einem Gespräch mit den Eltern und deren Einwilligung. Der eigentliche geschützte Raum gehört dann dem jungen Menschen, damit echtes Vertrauen entstehen kann. Eltern werden transparent und altersgerecht eingebunden, ohne dass Vertraulichkeit verletzt wird.
Was, wenn mein Kind selbst skeptisch ist?
Das ist normal und völlig in Ordnung. Das erste Gespräch ist unverbindlich und auf Augenhöhe, ohne Druck. Junge Menschen öffnen sich, wenn sie spüren, dass ihnen niemand etwas überstülpt. Freiwilligkeit ist die Grundlage.
Wo findet die Begleitung statt?
In der Praxis in Germering bei München, wenige Minuten vom Starnberger See, sowie deutschlandweit und international online.
„Du bist nicht kaputt. Du hast nur verlernt, wer du wirklich bist.“
Der erste Schritt ist ein ehrliches Gespräch. Mit dir.
Ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch, in dem wir gemeinsam schauen, was dein Kind gerade braucht, und ob und wie eine Begleitung passt.
Kostenloses Erstgespräch